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unabhängig
– überparteilich – verbandsfrei - für
Mittelstandsförderung – Bürokratieabbau – Ausbildungsförderung |
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Privatisierung als moderne Form der Enteignung Der Weg in die neue Weltordnung Deutschland braucht ein Wunder Grundgesetzänderung für Beamte Hartz IV endlich
auch für Beamte Ranking
der Bundestagsabgeordneten Nachhaltigkeitsgesetz
in Stichworten prosperRegio-Programm Wichtige Bücher: Altmann, Jörn Wirtschaftspolitik ISBN: 3-8252-1317-X Politiker-Handbuch Nr. 1 Arbeitsplätze schaffen Das Handbuch für Politiker und Arbeitslose für Vollbeschäftigung trotz
Globalisierung ISBN 3-8334-3614-X Politiker-Handbuch Nr. 2 Demokratie wagen Das Handbuch für souveräne Bürger zur Machtergreifung in ihrer
Demokratie ISBN 3-8334-4146-1 Politiker-Handbuch Nr. 3 Dummheit Heute Das Handbuch nicht nur für starke Frauen ISBN 3-8334-4788-5 Roth, Fritz Die wankende Demokratie ISBN 3-8305-1078-0 Hoppe, Hans-Herrmann Demokratie. Der Gott, der keiner ist ISBN 3-9334-9786-8 Vorländer, Hans Demokratie ISBN: 3-4064-8011-X Kennen auch Sie wichtige Bücher? Dann lassen Sie es uns bitte wissen. prosperRegio-Links Stellenausschreibungen für einen neuen Bundestag Stellenangebote für Führungskräfte www.nachhaltigkeitsgesetz.org:
Das Nachhaltigkeitsgesetz im vollen Wortlaut www.nachhaltigkeitsgesetz.net:
Redaktion zum Nachhaltigkeitsgesetz für Ihre Änderungsvorschläge Eine Verfassung für die Kommunen, Regionen, Unionen und die Vereinten Unionen Projekt Bafet für Bildung, Ausbildung, Forschung, Entwicklung Transfer Links für Demokraten: Parlamente www.bremische-buergerschaft.de www.hamburgische-buergerschaft.de Parteien (alphabetisch) Nichtregierungsorganisationen www.lobby-fuer-menschenrechte.de Regionalgeld www.regionales-wirtschaften.de www.kirschbluete-regional.de
- www.bergtaler.de www.regioinitiative-augsburg.de www.livingcity.de/regioprojekt/ Sprecher: Gerald Engelhardt, prosperRegio-Komitees: Gabriele Butters, anmeldung@prosperRegio.org Stellenausschreibungen: Sylvia Schrack, bewerbung@prosperRegio.org Areopage: Marlies Lauter, kontakt@prosperRegio.org Stellvertreter: Gernot Huber, bks@prosperRegio.org Redaktionschef: Helmut Stoklas, bkr@prosperRegio.org Organisationschef: Wolfgang Halm, bko@prosperRegio.org Webmaster: Martin Klose, webmaster@prosperRegio.net Herbert Wodnanski – Kurt Sobotka –
Friedl Hortig – Grete Katzler – Annabelle Foki – Trudi de Vries – Marion Gärtner
– Matthias Domes – Mike Doleschal – Eva Rochova – Liese Boppard – Simon
Scheider – Franziska Berthold – Hans Hamman – Kirsten Lesmann – Andreas
Batter – Jan Jahnn – Marcel Holzmann – Claudius Cornmann – Bärbel –Hohmann –
Richard Neutra – Eleonore Faller – Birgit Blum – Christoph Granner – Stephan
Kollmann – Jeanine Furt-Wegener - Eva-Maria Kopietz - Jürgen Weiß – Sebastian
Engermann – Heidemarie Kobler – Heinz Kestingmann – Roland Glauber –
Siegfried Solle – Bruno Trager – Elisabeth Mödling – Monika Ferschau – Klaus
Lisser – Magdalena Bertram – Kirsten Hansa – Helmut Hube – Bernhard Berger –
Justus Molitor – Jiri Roch – Helena Hubertova – Eva Pospischil – Martin
Maxhauer – Ferdinand Krüger – Felicitas Wohnberger – Jobst Ottakringer –
Bernd Barthold – Karsten Kraft – Ulrich Liebers – Melanie Faulberger –
Herbert Herer – Max Kollmann – Markus Kreiser – Friedrich Kleemann – Yvonne
Burman – Beat Schwängli – Volker Vormann – Andreas Mittelberger – Iris Dortel
– Birthe Koller – Alfred Koller – Isolde Marberger – Susanne Marberger –
Astrid Kehlmann – Fred Liesner – Hermann Maier – Kirsten Lohberger – Beate
Schönfeld – Helmut Hauber – Franz Faulhaber – Dorothea Kälbli – Manfred
Mimler – Thomas Ibach – Klaus Helsper |
Notstand ist in Deutschland: 5 Millionen Arbeitslose, 1,5 Billionen € direkte und 6 Billionen implizite Staatsschulden, kollabierende Sozialsysteme Aber unser
Politfilz aus Berufspolitikern, Bürokraten und Funktionären kann das nicht
richten, denn der denkt immer nur klein klein und bis zur nächsten
Wiederwahl. Dabei sind schon 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger betroffen:
die Arbeitslosen und ihre Familienangehörigen, die gemeinen Rentner (mit 766
€, nicht die Pensionäre mit 2.620 €), die Studenten, die Kinder. Unser
Politfilz jedoch fragt sich bloß: … und
was wird aus mir? Schluss mit der Großen Koalition der Inkompetenz! Wir brauchen kommunale Netzwerke mit souveränen Bürgern: demokratisch, parteiübergreifend, verbandsneutral, eigeninitiativ: Areopage mit den Leistungsträgerinnen und
Leistungsträgern aus der mittelständischen Wirtschaft, aus der Wissenschaft
und Arbeitslose, erfahrene Alte und Jugendliche, die alle gemeinsam ihre
Situation eigeninitiativ ändern und in ihren Kommunen mittelständische,
nachhaltige, profitable und würdige Arbeitsplätze schaffen wollen. Frauenparlamente mit starken Frauen, die endlich
ihr Wort und ihre Macht ergreifen und sich einmischen, die mitmischen und den
Kommunalparlamenten auf die Finger schauen! Frauen, die doch die Mehrheit in
unserer Gesellschaft und trotzdem immer nur eine brave, sanfte Minderheit
sind. Jugendparlamente mit kreativen Jugendlichen, die
Demokratie in ihrem Forum nicht nur üben, sondern die demokratischen Krawall
machen und sich laut zu Wort melden, wenn immer wieder die Gelder für die
Kleinsten und Schwächsten gestrichen werden, weil das doch so einfach ist.
Jugendliche, die das formulieren, was sie wollen und brauchen. Kommunalräte mit unseren in- und ausländischen
Mitbürgern. Wir brauchen diese kommunalen Foren der Kulturen und Nationen,
denn wir brauchen die Italiener, Spanier, Türken, Kroaten, Serben, Polen und
all die vielen anderen Nationalitäten, weil wir doch nur diese eine Welt
haben und doch endlich miteinander reden und handeln müssen. Alle
gemeinsam aktiv im Projekt
prosperRegio: ·
10 Jahre Laufzeit ·
Schaffung von 8 Millionen nachhaltiger, profitabler und würdiger
Arbeitsplätze, ·
Abbau der 1,5 Billionen € direkten Staatsschulden und Reduzierung der
impliziten, ·
Halbierung der Beitragssätze für die Krankenkassen, die
Arbeitslosenversicherung und die Rentenkasse. Wir
brauchen dieses Projekt mit klaren Zeit- und Zielvorgaben! 10 Jahre sind eine
elend lange Zeit für Arbeitslose! Es gibt nichts Wichtigeres als diese vier
Ziele! Aber unser Politfilz kümmert sich dann nicht darum! Wie wir
die Ziele realisieren können? Mit dem Nachhaltigkeitsgesetz,
dem ökonomischen Notstandsgesetz für Deutschland, durch Mittelstandsförderung,
Bürokratieabbau, Ausbildungsförderung,
Lebensqualität und fairTrade. 1. Areopage, Frauen- und
Jugendparlamente, Kommunalräte Bei deren
Gründung müssen auch Sie persönlich mitmachen. Nur mosern und demonstrieren gegen etwas nützt nix, demonstrieren
Sie für das Werben
Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen in Ihrer eigenen Partei und in den anderen
Parteien, am Arbeitsplatz, in Universität und Hochschule, Ihre Nachbarinnen
und Nachbarn, Freundinnen und Freunde. Wir müssen doch miteinander reden und
gemeinsam handeln! Auch wenn Sie noch alleine in Ihrer Gemeinde, Stadt,
Kommune sind, Sie wissen ja, wie das ist: Einer muss den Anfang machen!
Melden Sie sich jetzt an: Damit Sie
in Ihrer Kommune MitstreiterInnen finden! 2. Regionalökonomie und
Regionalgeld Natürlich
ist auch heute Vollbeschäftigung möglich, von Anklam über Hof und Kaiserslautern
bis Friesland. Kämpfen Sie mit gegen die irren Auswüchse der Globalisierung,
gegen die irren Agrarsubventionen und
gegen die permanente Akkumulation des Kapitals, durch Ihren Kampf für
den prosperierenden Mittelstand mit Sitz und Willensbildung in Ihrer Kommune!
Gründen Sie Kommunalwerke Phoenix für Arbeitsplätze und Lehrstellen, führen
Sie steuerfreies Regionalgeld ein, damit die Leute, die etwas leisten wollen,
wieder legal und würdig an der Wirtschaft teilnehmen können. Kommunalgeld ist
Notgeld, aber es ist Notstand in Deutschland! Die Wirtschaft darf nicht nur
für die Aktionäre da sein, sie ist auch für die Verbraucher, vor allem aber
für die Arbeitnehmer da! Das Recht auf Arbeit ist ein Menschenrecht! Im Nachhaltigkeitsgesetz
steht, wie das geht mit Regionalgeld und Regionalökonomie. 3. Kommunale Sozialeinrichtungen Wenn es
unser vereinter Filz aus Berufspolitkern und Bürokraten nicht kann, Sie
können es gemeinsam mit Ihren Mitstreitern: Gründen
Sie auf Regionalgeldbasis Ganztagseinrichtungen mit Kinderkrippen
und Kindergärten, für Vorschulen und Schulen, Einrichtungen
für Lebensberatung und Suchthilfe, Behinderte und Alte. Kümmern
Sie sich um Kommunalkultur, holen Sie die Leute von zu Hause ab, von der Couch
und den dummen, gewalttätigen Fernsehserien. Wir
wollen lieber zusammen arbeiten, Politik machen, feiern und debattieren. 4. Für einen neuen Bundestag Da ist es
etwas völlig aus dem Ruder gelaufen: Unsere einzige demokratische Potenz ist
unser Kreuzchen alle vier Jahre. Und was haben wir davon? Arbeitslose,
Schulden und soziale Unsicherheit! Studenten, die sich ihr Studium selber
bezahlen müssen, obwohl die doch nicht aus Jux und Tollerei studieren und wir
doch alle auf sie angewiesen sind, wenn wir unsere Zukunft sichern wollen.
Perspektiveloses Elend in weiten Teilen Deutschlands und in der Bevölkerung,
750.000 Seiten erstickender, bürokratischer Gesetzestexte, von denen wir
viele weder haben wollen noch brauchen, weil sie doch nur den Interessen dieses
Filzes aus Bürokraten, Funktionären und Berufspolitikern und nicht den
unseren nützen. Unsere 614 Bundestagsabgeordneten sind die Legislative und
nicht die Regierung und nicht die Ministerien und schon gar nicht Bürokraten
ohne Mandat! Zitieren Sie alle Abgeordneten Ihres Wahlkreises durch Ihren Areopag,
Ihr Frauen- und Jugendparlament und Ihren Kommunalrat einmal monatlich zur
gemeinsamen Podiumsdiskussion! Sie haben ein Recht darauf! Ihr Stadtrat hat
sich bisher doch auch nicht gekümmert! Verlangen Sie von ihnen konkrete
Vorschläge, wie Deutschland in 10 Jahren saniert werden kann. Worauf wollen
Sie denn noch warten? Zehn Jahre sind eine verdammt lange Zeit für alle auf
der Schattenseite des Lebens! Verlangen Sie die Verabschiedung des Nachhaltigkeitsgesetzes durch
den Deutschen Bundestag, wenn die
Abgeordneten keine besseren Vorschläge vorlegen können! Montagsdemos für das Nachhaltigkeitsgesetz und Stellenausschreibung für einen
neuen Bundestag. Wir
brauchen keine neuen Parteien, aber wir brauchen einen neuen Bundestag, ohne
Berufspolitiker, Beamte und Funktionäre, mit Abgeordneten, die über die
Prioritäten wissen: 1. Arbeitsplätze,
2. Schuldenabbau, 3. Soziale Sicherung, das alles aber für uns alle
Bürger und nicht nur für die selber! 5. Für ein starkes Europa 25 und
mehr Nationen, deren Grenzen nicht durch Bürgerentscheide gezogen worden
sind, die in den vergangenen Jahrhunderten immer Mal wieder gegeneinander und
miteinander in Kriege gezogen sind, fast alle mit eigenen Sprachen und
Kulturen, werden nie in einem Europa der Nationen zusammenfinden können. Wir
brauchen prosperierende Kommunen, denn in denen leben, lieben und arbeiten
wir, wir brauchen mächtige Regionen, denn deren Sprache und Kultur ist die
unsere, und wir brauchen ein starkes, souveränes Europa der Regionen mit der Civitatis
als gemeinsamer Verfassung. Und mit Latein als gemeinsamer Sprache, denn die
Sprache formt unser Denken. Vollbeschäftigung in Europa durch
Massenarbeitsplätze wird es aber niemals geben durch spektakuläre Erfindungen
und Innovationen und durch globalisierte Konzerne, sondern nur, wenn wir in
unseren Kommunen, Regionen und in der Europäischen Union genial einfache und
preiswerte Produktionsmittel für die Dinge des täglichen Bedarfs entwickeln
und diese im Rahmen von mittelständischen Entwicklungsprojekten, nicht als
Geschenke, sondern als Geschäfte zwischen unseren Mittelständlern und den
neuen Mittelständlern in den Ländern der 3. und der 2. Welt, an die 6
Milliarden potentielle Kunden weltweit direkt vertreiben, ohne Bürokraten und
Potentaten. Im Nachhaltigkeitsgesetz
steht, wie das geht! 6 Milliarden potentielle Kunden warten auf uns! Das ist
Hilfe zur Selbsthilfe auch für uns und all jene Regionen in Deutschland, die
zu veröden drohen oder es schon sind: Die neuen Bundesländer, Oberpfalz und
Oberfranken, Rheinland-Pfalz, Saarland, weite Teile Nordrhein-Westfalens und
die ganze Nordseeküste. Notstand ist in Deutschland! Wir brauchen Sie! ------------------------------------------------------- Civitatis
… für eine Welt in besserer Verfassung Eine
Verfassung für die Kommunen, Regionen, Unionen und die Vereinten Unionen ------------------------------------------------------- Projekt Bafet – Bildung,
Ausbildung, Forschung, Entwicklung, Transfer ------------------------------------------------------- Positionen Mittelstandsförderung: Es sind die sich gegenseitig und
selber gehörenden und dadurch von niemand wirklich zu kontrollierenden
globalisierten Konzerne, die trotz enormer Gewinne nirgendwo signifikante Steuern
zahlen und die durch ihr quartalorientiertes Profitstreben Kapital und
Arbeitsplätze aus dem Land absaugen. Deshalb brauchen wir Arbeitsplätze in
mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen mit Sitz und Willensbildung
vor Ort, vor allem auf dem Lande, abseits der Ballungsgebiete, dort, wo jetzt
schon ganze Landstriche veröden. Und deshalb brauchen wir Schutz und Förderung
für die Inhaberunternehmer und Freiberufler, die Mittelständler und ihre
Mitarbeiter. Denn das ist nun mal so: Nur durch unternehmerisches Handeln
entstehen jene Unternehmerprofite, aus denen dann die Löhne und Steuern
gezahlt werden können und die alleine unser aller Existenz sichern. Bürokratieabbau: Die Bürokratie muss weg, aus den Köpfen und den
Ämtern. Überflüssige und kontraproduktive Gesetze und Behörden müssen weg,
damit das Land wieder handlungsfähig wird. Nicht immer nur erklären, warum
etwas nicht geht, sondern kreative Lösungen finden und das Notwendige
durchsetzen! Alle Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes müssen
arbeitsrechtlich den Mitarbeitern in der Wirtschaft völlig gleich gestellt
werden. Deshalb Plebiszite auch auf Bundesebene, keine Unkündbarkeit mehr für
Beamte, Kürzung überzogener Beamtenversorgungen ohne Besitzstandswahrung,
denn die haben wir Souveräne ja auch nicht, Verlängerung der
Legislaturperioden auf 5 Jahre, dafür keine Wiederwahl mehr und
Funktionärsverbot im Bundestag! Ausbildungsförderung: Recht auf Kinderkrippe, Ganztagsschule
und auf eine kostenlose, den Eignungen und Leistungen entsprechende
Berufsausbildung, selbstverständlich ohne Studiengebühren und mit einem
Anspruch auf Stipendien: Nicht nur die Lehrlinge und Studenten selbst, auch
die Gesellschaft hat ein Anrecht darauf, dass unsere Jugend die bestmögliche
Bildung und Ausbildung erfährt. Wer denn sonst soll später für den
Generationenvertrag arbeiten wenn nicht unsere Jugend? Lebensqualität: Das ist zuerst die soziale
Sicherheit bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter, das ist auch Hilfe
in Nöten und bei Sucht, dazu gehört aber auch die finanzielle und die mentale
Ausstattung, um an Kunst und Kultur teilhaben zu können. Und dazu gehört auch
die soziale Integration in Gemeinschaften am Wohnort. Und nicht die Isolierung
in Wohnwaben vor den Fernsehern mit dem Konsum dümmlicher Serien. fairTrade: Da kann man noch so viele Milliarden in Hochtechnologieforschung
investieren, es wird keine Erfindungen geben, die Arbeitsplätze für die
breite Masse schaffen. Aber es gibt da einen Megamarkt mit 5 Milliarden
Menschen, der durch das Nachhaltigkeitsgesetz für Arbeitsplätze in Deutschland
erschlossen wird: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von alternativer
Hochtechnologie, von genial einfachen Produktionsmitteln und Produkten für
den täglichen Bedarf. Fünf Milliarden Menschen weltweit warten auf solche
deutschen Produkte und darauf, dass sie in einen fairen Welthandel einbezogen
werden. Bevor sie verhungern. prosperRegio ist eine Initiative
privater Bürger, die Vollbeschäftigung in Deutschland durchsetzen wollen. Wir
sind weder eine Initiative von Parteien noch von Verbänden. Die Antwort auf
eine oft gestellte Frage: „Hinter uns steht niemand“. Aber Sie sind aufgefordert,
sich neben uns einzureihen. Die prosperRegio-Komitees
in den Kommunen organisieren die öffentlichen Diskussionen mit den
Bundestagsabgeordneten in ihren Wahlkreisen, denn ohne unser Nachhaltigkeitsgesetz
geht gar nichts mehr in Deutschland. (Oder haben Sie eine bessere Lösung, wie
wir in 10 Jahren diese Ziele erreichen können? Dann lassen Sie es uns bitte
wissen!) Nur durch eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundstag kann die nun schon
25-jährige politische Lethargie überwunden werden, der Notstand, von dem bereits
30 Millionen Bürgerinnen und Bürger betroffen sind, Kinder, Arbeitslose, Kranke,
Alte, Arme, Jugendliche ohne Berufsausbildung und mit unserer studentischen Jugend
unser aller Zukunft. Was muss denn noch passieren, damit unsere 603 Damen und
Herren im Bundestag endlich aufwachen und etwas unternehmen? Alle 3 Sekunden
stirbt auf der Welt ein Kind. Unser Abgeordneten werden das persönlich
verantworten müssen, denn wer sonst hat die demokratische Legitimität und
Pflicht und damit auch die Macht, dagegen etwas zu unternehmen? Wir wollen
keine Gesetzchen mehr sondern ein ökonomisches Notstandsgesetz! Die Areopage,
das sind gem. unserem Nachhaltigkeitsgesetz
kommunale Gremien, in denen sich die Leistungsträger aus Wirtschaft und
Wissenschaft versammeln, um ganz konkret, gemeinsam und parteiübergreifend
die Unternehmensgründungen organisieren. Denn Geld verdient und Arbeitsplätze
schafft man nur in konkreten Unternehmen, in solchen, die Hosenknöpfe, Brot
oder Sterlingmotoren produzieren. Und dazu braucht es Persönlichkeiten, die
fähig und willens sind, Unternehmen zu gründen und zu leiten, dazu gehören
tragfähige Unternehmenspläne und hinreichend Wagniskapital. Die angehenden
Inhaberunternehmer auszuwählen und zu beraten, die Unternehmenspläne zu
prüfen und zu testieren und Wagniskapital zu organisieren und zu vergeben,
das sind die Aufgaben der Senatorinnen und Senatoren in den kommunalen
Areopagen, sobald unser Nachhaltigkeitsgesetz in
Kraft ist. Und dazu brauchen wir Sie! Netzwerk Neue Demokratie http://www.mvregio.de/leserbriefe/index.html
http://www.fdp-thueringen.de/phpbb/statistics.php
http://www.pds-info.de/pds-grz/ http://www.asg-kreis-wesel.de/modules.php?name=News&file=article&sid=69
http://www.buendnis3laendereck.de.vu/
http://umweltundgesundheit.twoday.net http://mehrheitsfaehigevolkspartei.twoday.net http://gegenagenda2010.twoday.net http://www.red-adair.de/buergerkampagne http://th.gamigo.de/th1.asp?WCI=BoardSum&WCU=THorb http://www.zeit-bewusstsein.blog.de/
www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php www.frage-und-antwort.de/forum/viewtopic.php?t=577 http://direkte-demokratie.de/tabelle/privat.htm http://www.izynews.de/vh/newsimweb.netzeitung.de/
http://www.berlin-unzensiert.de/start/
http://omega.twoday.net/topics/Buergerrechte/ |
180 Projekte für Arbeitsplätze: |
Von Donald Gärtner
21.06.06
auszug aus www.geocities.com/potsdamergegenhartz
heute am 21 juno 06 fand die generaldebatte zum
haushaltgesetz 06 statt. auf die einzelnen reden der regierung einzugehen, ist
müßig und führt zu nix; denn es läßt sich in der alles wiederkäuenden zeitung
nachlesen. außerdem gibt es genug professoren, die das haarklein anaysieren
können. es zeigt sich in der generaldebatte jedenfalls, daß bei den
maßgeblichen der regierung lediglich gekleckert wird und nicht geklotzt. es
geht um diverse reförmchen, die keinen großen wurf erkennen lassen. herumeierei
ist das! eiertanz! schlechtes kabarett. schmierentheater! es fehlen bei den
akteuren die visionen, und am ende geht es nur um besitzstandswahrung. will
heißen: die da oben, die da haben, wollen das ihre behalten und mehren. und die
da unten aber sollen zusehen, wie sie klarkommen. die ungerechte verteilung von
unten nach oben soll also weiterhin konsequent fortgesetzt werden. der
sozialstaat wird zügig und systematisch zerschlagen. der unfriede in der
gesellschaft wird in der folge geschürt.und das wort gerechtigkeit ist zum
relikt aus der vergangenheit verkommen. ins feuer wird von den regierenden
immer wieder öl gegossen. wenn vor noch gar nicht allzu langer zeit
dieses widerliche szenario noch empörung bei den betroffenen bürgern unseres
landes hervorgerufen hat, so tut es das heute nicht mehr, weil die wehrlosen
kinder, auszubildende, arbeitsplatzkrüppel, minderbezahlte, arbeitslose,
rentner, ..., in unserem deutschland inzwischen abgestumpft sind und vor sich
herbrüten. sie wissen, daß man sich gegen ein geschmeiß von fliegen nicht
wehren kann. hier ist vor allem von den 8mio ausgegrenzten die rede, die als
arbeitslose wissen, daß sie keine lobby haben.die arroganz der macht ist maßlos
und will kein ende finden. die arroganz der macht hat namen - daran sei
erinnert: es sind die namen der regierenden, vornean frau merkel, die das alles
entscheidend mitzuverantworten hat.
8mio
arbeitslose sind ein ergebnis davon. sie sind ein ergebnis verfehlter politik.
sie sind das ergebnis von rationalisierungsmaßnahmen. arbeitspätze werden
wegrationalisiert. bürger werden auf die straße gesetzt, werden von staatlichen
transfereleistungen abhängig gemacht , um die sie zudem auch noch zu betteln
haben, für die sie von oberster stelle her als parasiten verunglimpft werden.
bürger dieses landes werden zu junkies gemacht, auf die nach belieben
eingedroschen wird. als krönung schiebt der miese charakter der politik die
schuld auch noch auf die wirtschaft; denn nur die schaffe ja die arbeitsplätze,
wie es ausweichend und hinterlistig beteuert wird. schluß! so sei hier
ausgerufen, schluß mit dem gestank lügenhafeter reden: die politik ist es. sie
alleine, und nur sie, setzt die rahmenbedingungen. die politik trägt die schuld
- das sei ganz klar ausgesagt! sie begünstigt die wirtschaft der konzerne und
die hochfinaz der versicherungen und banken. sie macht mit ihnen gemeinsame
sache. die politik verscherbelt ihr tafelsilber und macht sich von der
wirtschaft noch abhängiger, als sie ohnehin schon ist. die mächtigen aus wirtschaft
und finzanz vagabundieren global ohne festen wohnsitz, ohne daß sie von der
politik zur verantwortung gezogen werden könnten. die politik guckt untätig zu
und heißt es noch für gut, wenn sie von der wirtschaft geschmiert wird. wir
erinnern an kohl, der sich seine macht gekauft hat. es sei hier ganz klar noch
einmal ausgesprochen: was in der wirtschaft gegen die menschen an der basis
abläuft, ist zwar hochgradig unanständig, aber doch immerhin integraler
bestandteil eines kapitalistischen systems, das, egal wie, immer den profit maximieren
muß. der unanständigste wirtschaftsboß ist zwar, wie jeder andere bürger auch,
dem buchstaben des gesetz verpflichtet, aber nicht dem sozialaspekt des grundgesetzes,
nachdem sich politik verfassungs gerecht auszurichten hat. wo also liegt die
schuld? bei der wirtschaft? nein! sie liegt bei der politik. die regierenden
haben genau das verfassungsgemäß zu steuern. jeder regierende ist der erste
diener seine staates. er hat seinen bürgern zu dienen. die bürger aber sind
wir; denn wir sind das volk!
wir das
volk, wollen einen staat für das volk und nicht gegen das volk!
Quelle: max@mailstar.net
Privatisierung als moderne Form der Enteignung
Andres Müller
Die EU
"hilft" bei der Privatisierung der Deutschen Bahn ie Meldung der FAZ vom 18. April 2006
greift der abzusehenden Entscheidung der EU-Kommission zeitlich einwenig vor.
Doch die Anordnung von Auflagen durch die EU wird in wenigen Wochen genau so
kommen, wie sie jetzt vorangekündigt ist. Müssen wir "Deutsche" nun
gekränkt sein, wegen dieser anmaßenden Einmischung der EU-Kommission?
Eigentlich schon. Doch im Prinzip nicht! Warum das?
Als die EU,
in ihrem Ursprungszellkern hieß sie damals EWG (Europäische
Wirtschaftsgemeinschaft), aus der Taufe gehoben wurde, da war ihr eigentlicher
Zweck der, das ökonomische Potential des Deutschen Volkes nicht wieder zur
vollen Entfaltung kommen zu lassen. Darum musste die westdeutsche Teilrepublik
BRD übernational eingebunden und kontrolliert werden. Im nächsten Schritt
gingen die Arrangeure daran, die Verfügungsmacht über die wichtigen Unternehmen
und Wirtschaftszweige in Deutschland in die eigenen Hände zu bekommen. Früher
nannte man das Enteignungen. Doch mittels Aufkaufen erreicht man das gleiche
Ziel. Der Plan ist heute, im Jahr 2006, komplett erfüllt.
Teil 1:
Während Deutschland 1991 (BRD+DDR) das höchste Bruttoinlandseinkommen pro Kopf
hatte, haben alle EU-Länder in der Zwischenzeit Deutschland überholt. Nur in
Italien und in Spanien ist das Prokopfeinkommen noch niedriger. Das wäre ohne
EU nie möglich gewesen! Teil 2: In den zentralen Branchen und Unternehmungen
ist das Eigentum deutscher Unternehmungen in ausländische Hände übergegangen.
Komplette Großunternehmungen wie die Mannesmann AG, die Höchst-AG und im
vergangenen Jahr (2005) die HVB (HypoVerreinsbank) wurden an das Globalkapital
abgegeben. Aufgekauft! Arbeiter und Angestellte wurden zu Tausenden entlassen.
Wie es um die Eigentumsverhältnisse anderer bedeutender deutscher Unternehmen
bestellt ist, soll der Blick in nachstehende Tabelle zeigen:
Unternehmen Auslandsanteil
Adidas 85%
Allianz AG 47%
Deutsche Börse 90%
DaimlerChrysler 49%
Commerzbank 52%
Deutsche Bank 51%
E.On 54%
Siemens 56%
Und nun ist die Deutsche Bahn an der Reihe, an das
internationale Kapital übereignet zu werden. Die Deutsche Bahn war einmal ein Staatsbetrieb. Er
war leistungsfähig. Er hat vielen Menschen Arbeit und Einkommen gegeben. Und er
hat alle Anforderungen, die Wirtschaft und Menschen an diesen
Versorgungsbetrieb gestellt haben, erfüllt. Das gilt heute alles nicht mehr. Jetzt soll die Bahn in Deutschland privatisiert werden.
Denn wir leben im Zeitalter des wiederauferstandenen Kapitalismus. Und
dessen Auswirkungen sind noch viel schlimmer als damals, als Karl Marx sich
über diese Entwicklung Gedanken machte, sie analysierte und seine Prognosen zur
Wirtschafts- und Menschheitsgeschichte abgab. Die Zahl der Arbeitslosen, die
der Kapitalismus heute weltweit erzeugt, beweisen das traurigerweise.
Die Privatisierung von Staatsbetrieben vernichtet
Arbeitsplätze. Das kann man statistisch messen, das liegt auch auf der Hand,
denn Privatunternehmen müssen hohe Renditen erwirtschaften, Staatsbetriebe
können den erwirtschafteten Mehrwert den Beschäftigten zugute kommen lassen und
sogar den danach noch verbleibenden Gewinn an den Staat abliefern. Der braucht
dann entsprechend weniger Steuern zu erheben. Das war der Grund, warum die
Staatsbetriebe allen privaten Kapitalanlegern und 4 Gewinnspekulanten schon
immer ein Dorn im Auge sein mussten. Die mit ihnen konkurrierenden Staatsbetriebe
zahlten nämlich zu hohe Löhne, sie beschäftigen zu viele Menschen. Die können
es sich sogar leisten, auch einmal vorübergehend ganz ohne Gewinn zu arbeiten.
Die müssen also weg. Dieser primitive Grundgedanke war auch einer jener
Triebkräfte, aus der die Globalisierung entstand. Er passte gut in die
Vorstellungswelt des Liberalismus, der dem Staat nur eine
"Nachtwächterrolle" zugesteht, der nur dafür zu sorgen habe, daß die
Wirtschaft ungestört ihren Geschäften nachgehen könne. Denn private Anbieter
von Gütern und Leistungen könnten unter den Bedingungen des freien Wettbewerbs,
so behauptete man ganz einfach, alles viel effektiver und billiger als der
Staat machen. Und so kam es, dass nach der Machtergreifung durch
Neoliberalismus und Globalkapital auch die Privatisierungswelle einsetzte. Ob
in Deutschland oder in den osteuropäischen Ländern, oder in den asiatischen
Schwellenländern wie China, ja sogar im ehemaligen Zentrum des kommunistischen
Weltreiches, in Russland, wurden die Staatsbetriebe geopfert und an
internationale Kapitalanlagespekulanten verhökert, die schon lange danach
gierten. Insbesondere in Russland ist ob des brutalen Ausverkaufs inländischer
Ressourcen und Produktivvermögens Ernüchterung eingekehrt und dem
fortschreitenden Prozess Einhalt geboten worden. Das hat zwar die Wut und
Empörung der Medien und der demokratischen Politiker in der sogenannten freien
Welt hervorgerufen, doch es hat gezeigt, dass es anders auch und besser geht.
Rußland hat seit 5 Jahren Wachstumsraten von durchschnittlich 7% , Haushalts-,
Handelsbilanz- und Leistungsbilanzüberschüsse in mehrstelliger Milliardenhöhe.
Davon können die Länder nur träumen, die dem Turbokapitalismus freien Lauf
gewähren.
Mit der Deutschen Bahn soll also der nächste große Brocken
volkswirtschaftlichen Produktivvermögens über den Umweg der Privatisierung an
internationale Kapitalanleger übereignet werden. Somit werden zwei ultimative
neoliberale Dogmen mit einem einzigen Schritt erfüllt: Der Staat wird als
Anbieter von Leistungen ausgeschaltet, weil dieses Angebot von privaten
Unternehmen angeblich effizienter erbracht werden kann. In Wirklichkeit wird
privaten Anlegerspekulanten eine neue Gewinnquelle erschlossen. Und
gleichzeitig wird wieder ein Teil des bisherigen Staats- und damit Volksvermögens
in ausländische Hände überführt. Die internationalen Renditejäger können den
Zeitpunkt der Übernahme kaum noch erwarten. Damit der Deal ihnen auch einen
wirklich großen Gewinn bringt, formulieren sie im Hintergrund die Bedingungen
der Privatisierung, die in Wirklichkeit eine Enteignung ist: Schienennetz und
Güter- bzw. Personenbeförderung müssen getrennt übereignet werden. Die
EU-Kommission als Organ der Europäischen Union übernimmt bei der Exekution die
Aufgabe des willigen Vollzugsorgans. Das gibt auch noch das hehre Motiv vor,
mit seinem Diktat den Wettbewerb zu fördern, um den materiellen Wohlstand der
Menschen, zumindest in Europa, zu erhöhen.
Tatsächlich beweist das Eingreifen der
EU-Kommission jedermann, daß die BRD keine Souveränität besitzt, die ja
angeblich durch die Wiedervereinigung wieder hergestellt worden ist. Jetzt werden
dem deutschen Staat sogar die Konditionen seiner Selbstauflösung von
internationalen Gremien wie der EU-Kommission, die nicht einmal eine demokratische
Legitimität besitzt, diktiert. Dazu bedarf es aber auch der willigen
Vollstrecker in der deutschen Politik. Die gibt es leider zur Genüge.
Doch man wird sie für ihr Tun zur Rechenschaft
ziehen. Das ist der Zeitpunkt, von dem an das Deutsche Volk wirklich frei und
Deutschland wieder souverän sein wird.
Peter A.
Löhr
Lasst uns den Deutschen eine bessere Regierung geben !
Schaffen wir uns echte Wahlmöglichkeiten
!.
Der
Weg in die neue Weltordnung
Schamlose Ausbeutung und
schamlose Diktatur
von Prof. Dr.Michel Chossudovsky, Kanada
. . . zuerst Afrika und Lateinamerika, danach die
Zerschlagung der Sowjetunion und des Baltikums, später dann der Balkan mit
Jugoslawien . . . West und Nordeuropa hat "Uncle Sam" ja auch schon
länger neoliberal in der Tasche . . . .
Es folgt - jetzt ganz bald - der Iran ( parall dazu hat Isreal beschlossen im
Schatten des Iran-Krieges die Palistinenser "platt" zu machen .
. .)
. . . dann der indische Subkontinent
und zuletzt China . . . . (die Russen und Chinesen werden allerdings nicht
"freiwillig" mitmachen . . .)
". . . immer lustig und vergnügt, bis der Arsch
im Sarge liegt . . . " (so der Refrain eines Songs von Udo Lindenberg auf
seiner LP "Udopia" von 1986 zur Zeit des NATO-Beschlusses zur
Aufstellung von Pershing II und Cruise Missiles in der BRD) . . . .
Nur wenige Wochen nach dem blutigen Militärputsch
in Chile am 11. September 1973, bei dem die gewählte Regierung von Präsident
Salvador Allende gestürzt wurde, ordnete die Militärjunta unter General Augusto
Pinochet die Anhebung des Brotpreises von 11 auf 40 Escudos an. Diese enorme
Steigerung von 364 Prozent von einem auf den anderen Tag war Teil einer wirtschaftlichen
Schocktherapie, das Werk einer Gruppe von Ökonomen, die man die «Chicago Boys»
nannte. Zur Zeit des Militärcoups lehrte ich am Wirtschaftsinstitut der
Katholischen Universität von Chile. Dort wimmelte es von Ökonomen, die in
Chicago ausgebildet worden waren und der neoliberalen Lehre des Chicagoer
Wirtschaftsprofessors Milton Friedman folgten. Am 11. September, nach der
Bombardierung des Präsidentenpalastes La Moneda, verhängten die neuen
Militärherrscher eine 72stündige Ausgangssperre. Als die Universität nach
einigen Tagen wieder öffnete, jubilierten die «Chicago Boys». Nur wenige Wochen
später wurden mehrere meiner Kollegen von der Wirtschaftsfakultät in
Schlüsselpositionen der Militärregierung berufen.
Während die Lebensmittelpreise in
den Himmel schossen, wurden die Löhne eingefroren, um «wirtschaftliche
Stabilität» zu sichern und den «Inflationsdruck» abzuwehren. Über Nacht wurde
das gesamte Land in elendige Armut gestürzt. In weniger als einem Jahr stieg
der Brotpreis in Chile um das 36fache. 85 Prozent der chilenischen Bevölkerung
wurden unter die Armutsschwelle getrieben. Diese Ereignisse haben meine Arbeit
als Ökonom tief geprägt. Ich erlebte mit eigenen Augen, wie durch die
Manipulation der Preise, der Löhne und Zinssätze das Leben von Menschen
zerstört wurde.
Eine ganze Volkswirtschaft wurde
destabilisiert. Ich begann zu verstehen, dass die makroökonomische Reform weder
neutral war - wie die Hauptströmung der Volkswirtschaftslehre behauptet -, noch
von den breiteren Prozessen sozialer und
politischer Transformation getrennt werden konnte. So konzentrierte ich mich in
meinen frühen Arbeiten auf die Funktion, die der sogenannte «freie Markt» als
gut
organisiertes Instrumentarium wirtschaftlicher Repression in der Wirtschaftspolitik
der chilenischen Militärjunta erfüllte. Zwei Jahre später kehrte ich als
Gastprofessor der
Universidad Nacional de Cordoba im industriellen Kernland Argentiniens nach
Lateinamerika zurück. Mein Aufenthalt fiel mit dem militärischen Staatsstreich
von 1976 zusammen. Zehntausende von Menschen wurden verhaftet, verschleppt und
ermordet. Die militärische Machtübernahme in Argentinien war eine exakte Kopie
des von der CIA gelenkten Putsches in Chile. Auch hier folgten den Massakern
und
Menschenrechtsverletzungen «marktliberale» Reformen, diesmal unter Aufsicht der
Gläubiger Argentiniens in New York.
Die tödlichen Wirtschaftsrezepte des
Internationalen Währungsfonds (IWF) im Rahmen der «Strukturanpassungsprogramme»
waren damals noch nicht zur offiziellen Politik geworden. Aber die wirtschaftlichen
Massnahmen in Chile und Argentinien im Stil der «Chicago Boys» waren eine
Generalprobe für Dinge, die noch kommen sollten. Bald trafen die Verdikte des
freien Marktsystems ein Land nach dem anderen. Seit dem Ausbruch der
Schuldenkrise in den 80er Jahren wendete der IWF die gleichen wirtschaftlichen
Gesundungsrezepte in mehr als 150 Entwicklungsländern an. Ausgehend von meinen
früheren Arbeiten in Chile, Argentinien und Peru begann ich, die globalen
Auswirkungen dieser Reformen zu untersuchen, und kam zu der Überzeugung, dass
eine neue Weltordnung Gestalt gewann, die sich unerbittlich von Armut und
wirtschaftlichen Verwerfungen nährte.
In der Zwischenzeit wurden die
meisten Militärregimes Lateinamerikas durch parlamentarische «Demokratien»
ersetzt, betraut mit der schrecklichen Aufgabe, die Volkswirtschaften ihrer
Länder im Rahmen der von der Weltbank betriebenen Privatisierungsprogramme
unter den Hammer zu bringen.
1990 kehrte ich an die Katholische
Universität von Peru zurück, wo ich nach dem Militärputsch von 1973 in Chile
gelehrt hatte. Ich kam in Lima an, als gerade der Wahlkampf um die
Präsidentschaft voll entbrannt war. Die Wirtschaft des Landes steckte in der
Krise. Die scheidende populistische Regierung von Präsident Alan Garcia war vom
IWF auf die schwarze Liste gesetzt worden, hatte also keine Kredite mehr
bekommen. Neuer Präsident von Peru wurde am 28. Juli 1990 Alberto Fujimori. Und
nur wenige Tage darauf schlug die wirtschaftliche Schocktherapie mit voller Wucht
zu. Peru wurde abgestraft, weil es sich nicht den Diktaten des IWF gebeugt
hatte: Der Preis von Benzin stieg um das 31-fache, der Brotpreis um mehr als
das 12-fache an einem einzigen Tag. Der IWF - in enger Beratung mit dem
US-Finanzministerium - zog hinter den Kulissen die Fäden. Diese Reformen -
durchgeführt im Namen der Demokratie - waren noch weit vernichtender als jene,
die in Chile und Argentinien unter der Faust der Militärherrschaft zustande
gekommen waren.
In den 80er und 90er Jahren bereiste
ich ausgiebig Afrika. Die Feldforschung für die erste Ausgabe dieses Buches begann
in Ruanda, das sich damals trotz des hohen Armutsniveaus noch selbst mit Nahrungsmitteln
versorgen konnte. Aber seit Anfang der 90er Jahre wurde die funktionierende
Volkswirtschaft Ruandas zerstört, seine einst blühende Landwirtschaft destabilisiert.
Der IWF hatte die Öffnung des heimischen Marktes für billige US-amerikanische
und europäische Getreideüberschüsse verlangt, angeblich mit dem Ziel, die
ruandischen Bauern zu grösserer «Wettbewerbsfähigkeit» zu ermutigen (siehe
Kapitel 7).
Von 1992 bis 1995 machte ich weitere
Feldforschungen in Indien, Bangladesch und Vietnam und kehrte nach Lateinamerika
zurück, um meine Untersuchung über Brasilien abzuschliessen. In allen Ländern,
die ich besuchte, einschliesslich Kenias, Nigerias, Ägyptens, Marokkos und der
Philippinen, beobachtete ich das gleiche Muster wirtschaftlicher Manipulation
und politischer Einmischung durch die internationalen Finanzorganisationen in
Washington. In Indien wurden als direkte Folge der IWF-Reformen Millionen von
Menschen in den Hunger getrieben. In Vietnam, einer der prosperierendsten
Reiswirtschaften, brachen lokale Hungersnöte aus, die eine direkte Konsequenz
der Aufhebung der Preiskontrollen und der Deregulierung des Getreidemarktes
waren.
Nach dem kalten Krieg, auf der Höhe
der Wirtschaftskrise, reiste ich in mehrere Städte und ländliche Gebiete
Russlands. Die vom IWF geförderten Reformen waren in eine neue Phase getreten
und machten nun auch den Ländern des ehemaligen Ostblocks schwer zu schaffen.
Ab dem Jahr 1992 sind weite Teile der ehemaligen Sowjetunion vom Baltikum bis
Ostsibirien in bitterste Armut gestürzt worden.
Die Arbeiten an der ersten Auflage
dieses Buches waren Anfang 1996 beendet, mit Ausnahme einer detaillierten
Studie über den wirtschaftlichen Zerfall Jugoslawiens (s. Kapitel 17). Dort
wurde von den Weltbankökonomen ein «Bankrottprogramm» auf den Weg gebracht, dem
1989/90 etwa 1100 Industrieunternehmen zum Opfer fielen. Über 614?000 Arbeitnehmer
verloren ihren Job. Aber das war erst der Anfang einer viel durchgreifenderen
wirtschaftlichen Zerstückelung des jugoslawischen Bundesstaates.
Seit der Veröffentlichung der ersten
Auflage hat sich die Welt dramatisch verändert. Die Globalisierung der Armut
hat mittlerweile alle grossen Regionen der Erde, einschliesslich Westeuropas
und Nordamerikas, erfasst. Eine neue Weltordnung wurde errichtet, die die
nationale Souveränität und die Rechte der Bürger untergräbt. Die neuen Regeln
der 1994 gegründeten Welthandelsorganisation (WTO) sichern den weltgrössten
Banken und multinationalen Konzernen verbriefte Rechte zu. Die öffentlichen
Schulden sind explodiert und die staatlichen Institutionen zusammengebrochen,
während die Anhäufung privaten Reichtums unerbittlich voranschreitet.
Die US-geführten Kriege gegen
Afghanistan und Irak markieren einen wichtigen Wendepunkt in dieser sich
entwickelnden Weltordnung. Als die zweite Ausgabe in den Druck ging, sind
amerikanische und britische Streitkräfte in den Irak
eingefallen, haben die Infrastruktur zerstört und tausende von Zivilisten
getötet. Nach 13jährigen wirtschaftlichen Sanktionen stürzte der Krieg gegen
den Irak ein ganzes Volk in die Armut.
Krieg und Globalisierung gehen Hand
in Hand. Unterstützt von der amerikanischen Kriegsmaschinerie ist eine neue
tödliche von Grosskonzernen angeführte Phase der Globalisierung angebrochen.
Mit der Demonstration militärischer Macht seit dem Zweiten Weltkrieg haben die
Vereinigten Staaten ein militärisches Abenteuer begonnen, das nun die Zukunft
der Menschheit bedroht.
Die Entscheidung, in den Irak
einzumarschieren, hatte nichts mit «Saddams Massenvernichtungswaffen» oder mit
seinen angeblichen Verbindungen zu al Kaida zu tun. Der Irak besitzt 11% der
Erdölreserven der Welt, dies ist mehr als fünf Mal so viel wie die USA
besitzen. Die Regionen des weiteren Mittleren Ostens und von Zentralasien
(angefangen von der Spitze der Arabischen Halbinsel bis zum Becken des Kaspischen
Meeres) umfassen schätzungsweise 70% der weltweiten Erdöl- und Gasreserven.
Dieser Krieg, der seit mehreren Jahren in der Planungsphase war, droht nun eine
viel grössere Region in den Abgrund zu stürzen. Ein Dokument des US-Central
Command von 1995 bestätigt, dass «der Zweck des US-Engagements . darin besteht,
vitale US-Interessen in der Region zu schützen, nämlich den ungestörten,
sicheren Zugang der USA und ihrer Verbündeten zum Golföl.»
Die irakische Wirtschaft wurde
unmittelbar nach dem Einmarsch der Besatzungsregierung der US-Armee
unterstellt, die von dem pensionierten General Jay Gardner, einem ehemaligen
CEO einer der grössten Waffenproduzenten Amerikas, kontrolliert wird. In Zusammenarbeit mit der US-Administration und dem Pariser Club
der bevollmächtigten Gläubiger wurden dem IWF und die Weltbank vorgeschlagen,
eine Schlüsselrolle beim «Wiederaufbau» des Nachkriegsirak zu spielen. Der
heimliche Plan ist, den US-Dollar durch eine Übereinkunft des
Währungsausschusses als eine Reservewährung des Irak zu installieren - ähnlich
wie dies das Dayton Abkommen von 1995 in Bosnien-Herzegowina umsetzte. Im Gegenzug
sind die grossen Erdölreserven des Irak dafür vorgesehen, von
angloamerikanischen Erdölgiganten übernommen zu werden.
Die explodierende
Auslandsverschuldung des Irak wird als ein Instrument zur ökonomischen
Plünderung benutzt. Bedingungen werden gestellt werden. Die ganze nationale
Wirtschaft wird zur Versteigerung frei gegeben. Der IWF und die Weltbank werden
herbeigerufen werden, um der Plünderung des irakischen Erdölschatzes
Legitimität zu verleihen.
Der Aufmarsch der amerikanischen
Kriegsmaschinerie zielt darauf ab, Amerikas
wirtschaftliche Einflusssphäre vom Mittelmeer bis zu Chinas Westgrenze zu
vergrössern. ***
_____________________________________________________
*** deshalb
wird jetzt der Iran überfallen und Indien hat man zunächst mit Atomtechnologie
und ökonomischen Vorteilen "ruhiggestellt bzw. eingekauft", bis man
sich dann mittelfristig dem indischen Subkontinent zur weiteren Plünderung
zuwendet . . .
Anmerkung P. A. Löhr
_______________________________________________________
Die USA haben eine permanente
militärische Präsenz nicht nur im Irak und in Afghanistan errichtet, sondern
besitzen darüber hinaus auch Militärbasen in verschiedenen ehemaligen Sowjetrepubliken. Mit
anderen Worten unterstützt die Militärmaschinerie die Eroberung weiterer
ökonomischer Gebiete sowie die weltweite Durchsetzung des Systems des «freien
Marktes».
Peter A. Löhr
Was ist so ein Stück Papier denn schon wert? Da stehen zwar
Gesetze drin, die für alle gelten sollen, z.B. auch solche über den Haushalt
der Bundesrepublik Deutschland. Aber völlig ungeniert und unbekümmert verstoßen
unsere Regierungen gleich welcher Couleur schon seit Jahren dagegen. Und
niemand regt sich darüber auf. Höchstens die EU, aber auch nicht wegen der
Verfassungswidrigkeit, sondern nur
wegen der Verstöße gegen den Stabilitätspakt. SPD und Grüne, CDU, CSU und SPD
macht es gar nichts aus, dass sie da schon seit Jahren gemeinsam gegen die
Verfassung verstoßen, also gesetzwidrig handeln. Nach souveränem, bürgerlichem
Verständnis sind Leute, die gegen das Gesetz verstoßen, Kriminelle. Und wenn
sie das sogar vorsätzlich und gemeinschaftlich tun, spricht man von
Bandenkriminalität. Meist ist in diesem Zusammenhang auch noch von niederen
Beweggründen die Rede.
Ja wie denn, was denn? Haben wir nun ein Grundgesetz, eine
Verfassung? Und gilt sie oder gilt sie nicht? Oder gilt sie nur dann, wenn es
passt und gilt sie nur für die, die sich passend eingerichtet haben? Was machen
denn da unsere Regierungen, unsere Bürokraten in den Ministerien und unsere
Abgeordneten in den Parlamenten? Es ist doch völlig unstrittig, dass sie wiederholt
mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, gemeinschaftlich und vorsätzlich. Und
sind das denn hohe Beweggründe: Subventionsirrsinn, straflose Verschwendung von
Steuergeldern, unkündbare und überflüssige Staatsdiener mit Pensionen und Lebensarbeitszeiten,
von denen die kleinen Souveräne, die das alles bezahlen müssen, nur träumen
können? Ist die Fortschreibung der die Zukunft unserer Kinder lähmenden
Staatsverschuldung ein hoher Beweggrund? Warum wohl halten 59 % der Bürger die
politischen Parteien für korrupt? Ist Korruption nicht auch ein
Straftatbestand? Ob das alles was mit Politikverdrossenheit zu tun hat?
Ausnahmezustand wegen der wirtschaftlichen Situation? Wohl eher wegen der
Inkompetenz und Reformunfähigkeit unserer politischen Führungselite!
Formaljuristisch mag da keine Bandenkriminalität bei unseren
Regierungsmitgliedern, Beamten und Abgeordneten vorliegen, obwohl das durchaus
eine sehr interessante Rechtsfrage an das Bundesverfassungsgericht wäre, das
vor allem in letzter Zeit bemerkenswert weise, kluge, souveräne Urteile gefällt
hat.
Auf auf, ihr Bürger! Wo bleibt denn eure Opposition? FDP,
GRÜNE und PDS erwachet! Wo bleibt eure Strafanzeige, eure Verfassungsklage? Was
unsere Gewählten und Ungewählten da machen, geht nämlich auch anders,
gesetzeskonform. (An der richtigen Stelle) sparen
heißt das Zauberwort! Aber wir wissen es ja schon: Die GRÜNEN werden dabei
nicht mitmachen, weil sie ja selber verstrickt sind. Die FDP traut sich nicht, weil
sie noch viel zu sehr an der CDU/CSU hängt. Dass FDP und PDS miteinander reden
und handeln, das glaubt ja wohl auch keiner und PDS und WASG haben momentan
ganz andere Probleme. Aber schön, dass wenigstens wir darüber geredet haben.
Schön, dass wir eine Verfassung haben.
gerald.engelhardt@prosperRegio.org
Aus
Spiegel online
09. Februar 2006
Deutschland braucht ein Wunder
"ECONOMIST"-STUDIE
Von Michael Kröger
Grundgesetzänderung für Beamte?
Von R.
KLEINE, J. TOPAR u. H.-J. VEHLEWALD
09.01.2006
Peter A. I. Löhr
pailoehr@web.de
"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht für jedermanns Gier."
Mahatma Gandhi
Grundgesetzänderung für
Beamte? Aber ja doch, sofort!
Montagsdemos für diese
Grundgesetzänderung!
Hartz IV endlich auch für
Beamte
Ein
Beitrag zur Staatssanierung
·
jederzeitige
Kündbarkeit, wenn Beamte überflüssig oder faul sind
·
Skontierungspflicht
mit 3 % und Bezahlung binnen 8 Tagen aller Rechnungen der Privatwirtschaft
·
die
globalisierten Konzerne haben sich als Steuerzahler schon weitgehend
verabschiedet
Legislativer Notstand -
Für einen Neuen Bundestag
Der
Schlüssel zu Herstellung der Reformfähigkeit Deutschlands ist ein Neuer
Bundestag:
Wir
wollen Abgeordnete im Deutschen Bundestag,
Unbereinigte Arbeitslosenzahl: 12.588.951
Zwölfmillionenfünfhundertachtundachtzigtausendneunhunderteinundfünfzig
mailto:max@mailstar.net?subject=MaxNews_english&body=subscribe.
Sent: Monday, January 23, 2006 19:05
Die Unbereinigte Arbeitslosenzahl ist
12.588.951:
7.654.879 ALG II
Empfänger, 1.653.402 ALG I Empfänger, 1.480.670 Arbeitslose befinden sich in
irgendwelchen Umschulungen. Ohne Hilfe müssen 1.800.000 Bürger auskommen, weil die Ehepartner noch ein Einkommen über 1.000 Euro erzielen. Die Einnahmen der Bundesagentur für
Arbeit lagen per 31.12.2005 bei 50,31 Milliarden Euro. Die Ausgaben lagen
allerdings nur bei 50,82 Milliarden Euro. Der Steuerzahler musste hier also nur
knapp 500 Millionen beisteuern.
24,8 Milliarden Euro müssen dagegen
die Steuerzahler aufbringen um nicht mal 900.000 Beamtenpensionäre ihren
Lebensabend zu versüßen. Die durchschnittliche Beamtenpension liegt derzeit bei
2.620,00 Euro monatlich! Rentner die über
40 Jahre in die Sozialkassen gezahlt haben, verfügen oft nur über eine
Durchschnittsrente von unter 900 Euro monatlich.
Über 4 Millionen Politiker und Beamte im öffentlichen
Dienst zahlen bis heute keinen Cent in die Rentenkasse. Viele Beamte bekommen
mehr Weihnachtszulage als ein Hartz IV Empfänger im ganzen Jahr bekommt. Ist
das soziale Gerechtigkeit?
Wenn man die derzeit verfügbaren beitragspflichtigen Arbeitsplätze von 26.621.100 zugrunde legt, so ergibt das eine Arbeitslosigkeit von 47,28 %.
Dazu kommen noch ca. 6,2 Mio. Bürger
die nur geringfügig beschäftigt sind, oder im Billiglohnsektor arbeiten.
Warum
die Bundesregierung wie auch die Medien diese Zahlen nicht veröffentlichen,
liegt doch klar auf der Hand, oder? Es würde ein Volksaufstand geben, die
Bürger fühlten sich von ihrer Bundesregierung massiv betrogen.
Quellen
zu den Arbeitslosenzahlen: ALG I und Umschulungen (Statistik der BA per
31.12.2005). ALG II aus sicherer Quelle (gingen aber schon öfter mal in anderen
Zusammenhängen durch die Medien). Eine Studie über die 1,8 Mio. Bürger die
arbeitslos sind, aber keine Leistungen beziehen, hat die Hans-Böckler-Stiftung
erstellen lassen (Frankfurter Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Richard
Hauser und Dr. Irene Becker).
Allerdings fehlen bei der Gesamtberechnung noch die ABM Maßnahmen, die auf ca. 800.000 geschätzt werden (genaue Angaben liegen nicht vor). Auch die Arbeitslosen der 58er Regelung konnten wir bei der Berechnung ebenfalls nicht berücksichtigen, da uns hier ebenfalls verlässliche Zahlen fehlen. Schätzungen besagen, daß ca. 280.000 Bürger die 58er Regelung nutzen.
Mindestens 1,8 Millionen mehr": Zahl der Armen in Deutschland möglicherweise doppelt so hoch wie bekannt (18.01.06)
Mindestens 1,8 Millionen arme
Menschen in Deutschland leben nach einer Studie ohne staatliche Hilfe, obwohl
sie Anspruch darauf hätten. Die verdeckte Armut in Deutschland erreiche damit
fast die Größenordnung der statistisch erfassten und bekämpften, bilanzierte
die Hans-Böckler-Stiftung, die die Studie der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftler
Richard Hauser und Irene Becker gefördert hat. Im Jahre 2003 kamen nach Analyse
der Forscher auf drei Empfänger von Sozialhilfe als Hilfe zum Lebensunterhalt
"mindestens zwei, eher drei Berechtigte", die sich nicht bei den
Behörden meldeten. Das entsprach 1,8 bis 2,8 Millionen Menschen - 2,8 Millionen
Menschen erhalten in Deutschland staatliche Hilfe zum Lebensunterhalt.
Die ganze Nachricht im Internet: http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12710
Peter A. I. Löhr
Email
vom 14. März 2005 an die Mitglieder des Deutschen Bundestags:
Sehr geehrter Damen und Herren,
Mehr als 6 Millionen Arbeitslose!
Staatsverschuldung bei 1,5 Billionen €!
http://www.nachhaltigkeitsgesetz.org
Verantwortlich für den Inhalt Gerald Engelhardt - gerald.engelhardt@prosperRegio.org